Helmut Helmbrecht

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Helmut Helmbrecht

erzählt seit der Ausgabe 7 im März 2015 seine Gute-Nacht-Geschichten vom kleinen Pudel Mopsi in der Emotional Blue.

Ausgabe Oktober 2015

Mopsi – Geschichten vom kleinen weißen Pudel

Hallo, liebe Kinder, es ist immer dasselbe. Wieder bin ich in unserer Hundehütte zuerst aufgewacht, wie jeden Morgen. Ich möchte es einmal erleben, dass ich aufwache und meine Mama oder mein Papa sitzen oder liegen bereits vor unserer Hütte. Aber bis das passiert, fließt in unserem Bach kein Wasser und in unseren Ställen sind keine Tiere mehr. Aber zuerst aufzuwachen hat auch einen Vorteil, ich liege immer ganz kuschelig warm zwischen meiner Mama und meinem Papa. Dann gähne ich erst einmal, strecke mich und reibe mir meine Äugelein.

Zu meiner linken Seite liegt wie immer meine Mama und dieses wird sich bestimmt nicht ändern, und sie schläft normalerweise noch ganz fest und ruhig. Heute hat sie im Schlaf leise gequiekt, wie ein Mäuschen. Mein Papa liegt auch wie immer auf der rechten Seite und schnarcht wie eine Baumsäge. Hoffentlich ändert sich dieses einmal. Dabei hat er sein Maul ein bisschen auf und die Oberlippe bewegt sich. Heute Morgen bewegte sich auch die Nase und sein Schwanz wedelte hin und her. Vielleicht hatte mein Papa einen schweren Traum? Doch auch wie jeden Morgen krabbele ich dann vorsichtig und leise unter unserer Decke heraus, bis zum Eingang unserer Hütte, lege mich auf dem Bauch und stütze mich auf meine Ellenbogen auf. Meinen Kopf lege ich dann auf meinen beiden Pfoten und schaue nach draußen, aus unserer Hütte heraus. Und auch wie jeden Morgen, schaue ich erwartungsvoll und schwanzwedelnd in Richtung des Schweinestalls. Und siehe da, wieder kommt mein Freund, der Kater Mikesch, bleibt kurz stehen, schaut zu mir herüber und begrüßt mich mit einem leichten Fauchen.

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Meine Mama hat Geburtstag. Was soll ich meiner Mama nur schenken? Da habt ihr Kinder es viel einfacher. Ihr bekommt von eurem Papa etwas Geld und schon könnt ihr ins nächste Geschäft gehen und etwas Schönes für die Mama kaufen. Bei uns Tieren und so auch bei uns Pudeln, geht dieses leider nicht. Wir müssen uns dafür etwas ganz Schlaues einfallen lassen, ohne Geld. Aber dieses ist manchmal gar nicht so einfach. Du musst überlegen und denken, überlegen und grübeln. Und plötzlich habe ich schon eine tolle Idee. Unser Bauer schlachtet heute ein Schwein. Das ist bei den Menschen ganz normal, denn sonst könntest auch du kein Fleisch essen. Fleisch ist für den Menschen sehr wichtig in der Ernährung. Wenn das Schwein geschlachtet ist, bekomme ich vom Bauern immer einen Kochen zum Kauen. Mal ist der Knochen klein, aber manchmal auch für mich richtig groß, so dass ich diesen gar nicht in mein noch kleines Maul nehmen und tragen kann. So ist es auch heute. Aber ich habe daran ausgiebig geknappert und gerissen. Viel Arbeit, aber auch lecker, denn es sind immer ein paar Fleischreste am Knochen. In der Schlachtküche liegen noch andere Schweineteile, wie z.B. Koteletts, Schnitzel und Pfoten. Doch nach einer kurzen Zeit verlässt der Bauer die Schlachtküche, um seine Schürze und seine Gummistiefel sauber zu machen und abzuspritzen.

Das ist meine Gelegenheit und auch gleichzeitig die tolle Geburtstags-Idee für meine Mama, die ich dir schon mitteilte. Jetzt muss ich mich aber beeilen. Und so klein ich noch bin, schaffe ich es auf dem Hocker zu springen und von dem Hocker auf dem Tisch. Und dort liegen die ganzen Fleischstücke, Schnitzel und Kottelets. Ohne lange zu überlegen, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit, schnappe ich zu und habe zwei Fleischstücke in meinem Maul, ganz fest zwischen den Zähnen. Also runter vom Tisch, auf dem Hocker, runter vom Hocker und ab in Richtung Hundehütte. Glück gehabt, denn ich höre schon die Tür knarren, die der Bauer öffnet. Wie ein wild gewordener Pudel laufe ich zur Hundehütte. Meine Mama ist gerade im Gebüsch, so kann ich die beiden Fleischstücke unbemerkt vor die Hütte legen und mich dahinter verstecken. Ich bin richtig aufgeregt. Und da kommt meine Mama und kann schon ein paar Meter vor der Hütte das Fleisch riechen. Sie schnuppert zuerst daran, aber schaut sich noch einmal um. Woher wohl das Fleisch kommt? Dann sieht sie mein kleines weißes Schwänzlein an der Seite der Hütte, hat mich ertappt und bellt freudig. Sie kpommt zu mir und leckt mir dankbar die Schnauze und schnappt sich sofort ein Fleischstück. Aber sie isst nicht alles auf, sondern legt mir ein Stück davon vor meinen Pfoten. Denn wir teilen immer das Fressen. Herzhaft beiße ich hinein, es ist so lecker und frisch. Jetzt liegen meine Mama und ich vor der Hütte und feiern bei einem Stückchen Fleisch ihren Geburtstag. Immer mit einem leichten Knurren.

Ihr Kinder habt bestimmt schon gegessen. Wenn nicht, auch euch einen herzhaften Appetit. Knurr.

 

Ausgabe Juli 2015

Mopsi – Geschichten vom kleinen weißen Pudel – Die Zweite

Wie Ihr wisst liebe Kinder, wache ich in unserer Hundehütte immer zuerst auf, jeden Morgen. Ich liege ganz kuschelig warm zwischen meiner Mama und meinem Papa. Dann gähne ich erst einmal, strecke mich und reibe mir meine Äugelein.

Zu meiner linken Seite liegt wie immer meine Mama und schläft noch ganz fest und ruhig. Mein Papa liegt auch wie immer auf der rechten Seite und schnarcht wie eine Baumsäge. Dabei hat er sein Maul ein bisschen auf und die Oberlippe bewegt sich. Heute Morgen bewegte sich auch die Nase.

Auch wie jeden Morgen krabbele ich dann vorsichtig und leise unter unserer Decke heraus, bis zum Eingang unserer Hütte, lege mich auf dem Bauch und stütze mich auf meine Ellenbogen auf. Meinen Kopf lege ich dann auf meinen beiden Pfoten und schaue nach draußen, aus unserer Hütte heraus. Und auch wie jeden Morgen, schaue ich erwartungsvoll und schwanzwedelnd in Richtung des Schweinestalls. Und siehe da, wieder kommt mein Freund der Kater Mikesch, bleibt kurz stehen, schaut zu mir herüber und begrüßt mich mit einem leichten Fauchen.

Könnt ihr euch vorstellen liebe Kinder, dass es auf einem Bauernhof auch ganz schön gefährlich sein kann? Auch wenn man, wie ich, auf einem Bauernhof lebt und die Tiere kennt? Nein? Na dann möchte ich euch mal kurz etwas erzählen, was mir passierte. Wie alle wissen, machen Tiere auf einem Bauernhof viel Mist in den Ställen. Die Boxen der Schweine werden mit Stroh ausgestreut, weil sie da alles einfach auf den Boden machen, was die Menschen auf einer Toilette machen. Ebenso ist es mit den Kühen und Pferden. Der Bauer braucht viel frisches und sauberes Stroh, damit er den Boden wieder etwas sauberer machen kann und es nicht mehr ganz so stark riecht. Aber trotzdem könnt ihr immer am Geruch feststellen, ob in der Box ein Schwein, ein Pferd oder eine Kuh lebt.

Das viele Stroh für die Tiere wird in einem großen Schuppen gelagert, wo es trocken und sauber bleibt. Dieser große Schuppen ist mein Lieblingsspielplatz, denn ich verstecke mich immer im Stroh. Und wenn ich ganz unter dem Stroh liege, bin ich ganz ruhig. Denn wenn meine Mama und mein Papa und manchmal auch der Bauer in den Schuppen kommen, dann springe ich urplötzlich unter dem Stroh hervor, belle ganz laut und erschrecke alle ganz doll. Das macht mir immer sehr viel Spaß. Der Bauer lacht dann jedes Mal und ruft: „Mopsi, jetzt hast du mich fast erschrocken!“ Aber meine Mama und mein Papa die knurren mich dann immer etwas an, als wenn sie sagen wollen: „ Mopsi, mache das nicht noch einmal!“

Heute war es aber ganz anders. Oh je, oh je. Natürlich hatte ich mich wieder unter dem Stroh versteckt und wartete nur darauf, wieder jemanden zu erschrecken. Und da hörte ich, wie der Bauer mit seinem Trecker und dem Anhänger in den großen Schuppen fuhr. Der Bauer wollte das Stroh aufladen und in die Ställe für die Tiere bringen.

Ich verhielt mich ganz ruhig. Doch nach einer kurzen Zeit wurde ich plötzlich hochgehoben und flog durch die Luft und fiel auf den Boden. Ich krabbelte unter dem Stroh hervor. Dann sah ich, dass ich auf dem Anhänger lag. Der Bauer hatte nicht gesehen, dass ich unter dem Strohhaufen im Schuppen lag und hat mich mit seiner Strohgabel hochgehoben und auf dem Anhänger geworfen. Nun bellte ich ganz laut und ängstlich und war sehr froh, dass ich nicht von der Strohgabel verletzt wurde.

Jetzt sah auch der Bauer, was passiert war und kam direkt angelaufen, nahm mich auf dem Arm und schaute nach, ob ich verletzt wäre. Auch meine Mama und mein Papa kamen ganz laut bellend angehetzt und sprangen an dem Bauer hoch. Sie wollten auch sehen, ob ich nicht verletzt sei und leckten mir vor Freude die Schnauze. Gott sei Dank war mit mir alles OK, nur mein Popo, auf dem ich landete, tat mir ein bisschen weh. Aber diese Strafe musste sein und auch der Bauer schimpfte mich noch richtig aus. Meine Mama und mein Papa, die zwar sehr froh waren, dass mir nichts passiert war, knurrten und bellten mich dann noch mal richtig an. Das hieß für mich, zur Strafe ab in die Hütte, den ganzen Tag.

Am Abend kam dann meine Mama, nahm mich zwischen ihren Vorderbeinen und beruhigte mich, aber machte mir auch klar, dass ich zukünftig ganz vorsichtig sein müsse. Denn auch auf einem Bauernhof kann es manchmal ganz schön gefährlich sein. Dann schlief ich einfach ein. Gute Nacht liebe Kinder und immer vorsichtig sein.

Ausgabe März 2015

Mopsi – Geschichten vom kleinen weißen Pudel

Liebe Kinder,

bevor ich meine Geschichten erzähle, wie und wo ich diese erlebte, möchte ich euch sagen, wer ich bin und wo ich lebe.

Also, ich bin noch ein kleiner weißer Pudel, heiße Mopsi. Nicht weil ich so klein und moppelig bin, sondern weil ich so lustig bin und alle zum Lachen bringe. Trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und einiger zerzauster und zerrissener Sofakissen, nannte mich der Bauer vom Bauernhof immer seinen besten Freund. Und darauf bin ich sehr stolz. Mit meiner Mama, einer großen und weißen Pudelhündin und meinem Papa, einem großen und schwarzen Pudel, lebe ich auf einem großen Bauernhof, mit vielen verschiedenen Tieren. Wir wohnen in einer ziemlich großen Hütte, die nur für uns da ist, auch wenn ab und zu schon einmal ein kleines Mäuschen hineingekrabbelt war. Aber einmal Wuff und sie war wieder weg. Nicht weit von unserer Hütte fließt ein kleiner Bach und weil er trotzdem ziemlich breit ist, kann man über eine Brücke gehen. Dann gelangt man auf einen sehr schönen Wanderweg. Ich bin öfters über diese Brücke gegangen und auf dem Wanderweg mit den vielen Blumen und Bäumen. Dabei dachte ich viel an meiner Mama, nicht weil ich Angst hatte, sondern weil ich sie sehr lieb habe. Dann bin ich schnell nach Hause gerannt. Meine Mama lag viel vor der Hütte und ich habe mich sofort an sie gedrückt. Mit meiner schwarzen Nase habe ich sie dann an der Wange gestupst und sie wusste sofort Bescheid. Sofort begann meine Mama mir eine Geschichte zu erzählen und ich erinnere mich noch, als ich mich vor der Hütte an sie kuschelte, dass sie mir auch kleine Geheimnisse erzählte und auch ihr Träume anvertraute. In diesem Moment glaubte ich, das Leben könnte nicht schöner sein. Ich konnte immer gut zuhören, dafür lobte mich meine Mama immer. Aber wenn ich mal keine Lust mehr hatte, dann rannte ich einfach weg. Wofür habe ich denn vier Beine.

Wenn ich euch nun meine kleinen und kurzen Geschichten erzähle, dann hoffe ich natürlich, dass ihr schön zuhört, wenn eure Mama vorliest. Und wenn ihr keine Lust mehr habt, dann macht eure Äugelein einfach zu.

Wie jeden Morgen wache ich in unserer Hundehütte immer zuerst auf. Ich liege ganz kuschelig warm zwischen meiner Mama und meinem Papa. Dann gähne ich erst einmal, strecke mich und reibe mir meine Äugelein.

Zu meiner linken Seite liegt meine Mama und schläft noch ganz fest und ruhig. Mein Papa liegt auf der rechten Seite und schnarcht wie eine Baumsäge. Dabei hat er sein Maul ein bisschen auf und die Oberlippe bewegt sich. Auch wie jeden Morgen krabbele ich dann vorsichtig und leise unter unserer Decke heraus, bis zum Eingang unserer Hütte, lege mich auf dem Bauch und stütze mich auf meine Ellenbogen auf. Meinen Kopf lege ich dann auf meinen beiden Pfoten und schaue nach draußen, aus unserer Hütte heraus. Und, auch wie jeden Morgen, schaue ich erwartungsvoll und schwanzwedelnd in Richtung des Schweinestalls. Und siehe da, wieder kommt mein Freund der Kater Mikesch, bleibt kurz stehen, schaut zu mir herüber und begrüßt mich mit einem leichten Fauchen.

Für heute habe ich eine kleine Aufgabe bekommen, ich bin schon ganz aufgeregt. An meinem Halsband ist ein kleines Täschchen. Darin hat der Bauer ein Zettelchen gesteckt. Meine Mama weiß das und gibt mir zu verstehen, dass ich heute ganz alleine zu unserem nicht weit entfernten Bäcker laufen muss. Den Weg kenne ich gut, bin diesen schon ein paar Mal mit meinem Papa gegangen. Den Zettel braucht der Bäcker, damit er weiß, was der Bauer von ihm kaufen möchte. Vor Freude habe ich meiner Mama die Schnauze geleckt, mich zweimal um die eigene Achse gedreht und schon ging es los. Zuerst musste ich über die Brücke laufen, die über den Bach führt. Ein tolles Gefühl und der Bach rauschte heute besonders, weil es etwas windig war. Dann war ich auf dem schönen Wanderweg, mit den bunten Blumen und großen Bäumen und lief immer geradeaus, bis zu einer Straße. Dort blieb ich stehen, wie mein Papa mir es gesagt und gezeigt hat. Auf die vielen Autos muss man nämlich aufpassen, damit man nicht überfahren wird. Ich machte es so wie der Junge, der neben mir stand. Erst nach links gucken, dann nach rechts und rüber über die Straße, nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam. Das ist wichtig. Zwei Straßen weiter, Gott sei Dank auf der anderen Straßenseite, sprang ein großer Schäferhund, wie der Bauer zu mir einmal sagte, wild und laut bellend an seinem Gitter. Mein Herz pochte, auch etwas vor Angst. Aber ich sah schon an der Ecke eines Waldweges den Bäcker. Und es roch schon richtig gut, bis zu mir. Ich wartete etwas und huschte schnell in das Geschäft, als eine Frau die Tür öffnete. Normalerweise dürfte ich nicht hinein gehen, denn draußen soll auf einem Schild stehen: Für Hunde Eintritt verboten. Aber ich hatte ja eine wichtige Nachricht für den Bäcker. Der Bäcker sah mich sofort und schmunzelte. Als die Frau wieder aus dem Geschäft ging, kam der Bäcker zu mir, beugte sich herunter und streichelte mich wie immer über meinen Kopf. Das mochte ich gerne, weil ich wusste, jetzt gibt es erst mal etwas für mich. Ein Hundeleckerchen. Eine Kaustange, nur für mich. Dafür hat es sich gelohnt zum Bäcker zu laufen, allen Gefahren zu trotzen und zu bestehen. Na ja, ganz so schlimm war es ja nicht, obwohl der Schäferhund schon eine große Gefahr war.

Jetzt nahm der Bäcker das Zettelchen aus meinem Täschchen und hielt es vor seiner Nase. Lesen nennt man es. Nun schrieb er wieder etwas auf dem Zettel und steckte mir diesen wieder zu. So ging es öfters, wenn ich bei dem Bäcker war. Ich war also ein Zettelbote, kein Postbote, der von uns immer verjagt wird, aber so ähnlich. Der Bäcker streichelte mich nun über meinen Rücken und sagte, zumindest habe ich es so verstanden, so lieber Mopsi, das hast du gut gemacht und nun ab nach Hause.

So, und nun liebe Kinder, bin ich denselben Weg wieder nach Hause gerannt, etwas schneller, denn ich musste jetzt doch an meine Mama denken. Ich freute mich schon, sie wieder zu sehen, auch wenn ich sehr lange weg war. Und als ich den Wanderweg und dann die Brücke über den Bach wieder sah, wusste ich, jetzt bin ich wieder zu Hause. Meine Mama freute sich riesig, dass nichts passiert war und sagte zu mir: Mopsi, auch wenn du nicht bei mir bist, bist du trotzdem immer bei mir. Denn ich trage dich immer in meinem Herzen. Na ja, auch wenn ich noch klein bin, da muss meine Mama aber schon ein ziemlich großes Herz haben.

So und nun gute Nacht und träumt schön. Vielleicht bekommt ihr im Traum auch eine kleine Aufgabe von eurer Mama. Das schafft ihr schon.

 

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