Lietta Schröder

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RUHE-RAUM

Wenn ich will…

 

dann find ich den Weg, denn er IST das Ziel.

Und so find ich das Glück, das ist ein Kinderspiel.

Ich finde die Liebe, sie steckt in jedem Detail,

und der Sinn steckt im Frieden, er macht mich frei.

Ich hab nur gewonnen seit ich geboren bin.

Denn zu leben, das ist schon der Hauptgewinn.

Ich erfinde mir meine eigene Zeit,

und finde mich selbst im Frieden befreit.

Die quälenden Fragen, sie dürfen jetzt heilen,

die Antworten stehen zwischen den Zeilen.

Ich erfinde die Worte, die es noch nicht gibt,

und so treff ich das Herz, welches mich liebt.

Der Wind weht immer in Harmonie,

und ich nutze seine Energie.

Meine Seele leuchtet in vollem Glanz

und der Klang meiner Seele geht in Resonanz

mit deiner Seele und sie singen ein Lied.

Sie drehn sich im Tanz und das Leben geschieht.

 

Auf der Suche…

 

Ich suche den Weg. Ich suche das Ziel.

Ich suche das Glück. Ich suche so viel.

Ich suche die Liebe. Ich such den Sinn.

Ich suche den Frieden. Ich such den Gewinn.

Ich suche das Leben. Ich suche die Zeit.

Ich suche den Menschen, der mich befreit.

Ich suche die Antwort auf all meine Fragen.

Ich suche die Worte, die alles sagen.

Ich suche das Herz, das mich versteht.

Ich suche den Wind, der in meine Richtung weht.

Ich suche die Seele, die mit mir schwingt.

Ich suche die Stimme, die mit mir singt.

Und während ich suche bemerke ich…

Ich dreh mich im Kreis, und mein Leben sucht mich…

 

Von der Sehnsucht, dem Suchen und dem Finden

Sehnsucht: Sucht? Sehnen? Der Begriff „Sehnsucht“ hinterlässt für mich Spuren von Trauer und Mangel, was allerdings wiederum ein großes Potenzial zu einer positiven Entwicklung beinhaltet. Erkennen wir nämlich unsere Sehnsucht und nehmen sie bewusst wahr, öffnet uns diese Erkenntnis eine Tür zur Handlung!

Viele Menschen handeln dann, indem sie sich nun auf die Suche nach ihrem Glück begeben (so erging es mir auch immer…). Beim Suchen entfernen wir uns jedoch von uns selbst, egal, was wir suchen. Im „Suchmodus“ sind wir irgendwo da draußen…weit weg vom Wesentlichen, weit weg von unserem inneren Kompass.

Suchst du beispielsweise deine Autoschlüssel, indem du sämtliche Schubladen und Taschen durchwühlst, dann kostet dich das eine enorme Energie. Du suchst wahrscheinlich vorerst zu hundert Prozent an den falschen Stellen.

Alternativ hast du die Möglichkeit, in dich zu gehen – im Vertrauen, dass der Schlüssel dich wiederfindet!

Genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit dem Glück. Gehst du in dich (ohne zu suchen), ist die Chance sehr groß, dass das Glück dich findet. Vielleicht in Form eines kleinen Puzzleteils. Aus vielen kleinen Puzzleteilen entwickelt sich dann mit Ruhe und Geduld ein großes Ganzes. Du musst nur einen Schritt zurücktreten und aus einer gewissen Entfernung darauf schauen. Dann wirst du es erkennen!

Andreas Bourani singt in seinem Song „Was tut dir gut“

„…wenn du nicht mehr suchst, bekommst du, was du brauchst…“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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