Michael Rath

Michael Rath

ATELIER PIXELWERKSTATT

Ausgabe Juli 2014

Einen ganz herzlichen Glückwunsch

zum Erscheinen der „EMOTIONAL BLUE“.

Es ist bemerkenswert, mit wie viel Elan und Herzblut Petra ihre Projekte vorwärts treibt und auch erfolgreich macht. Ohne ihre Energie wäre so manches nicht passiert, viele schöne Gedichte nicht geschrieben und nicht in Buchform erschienen.

Seit ich einige meiner Arbeiten zu den Gedichten beigesteuert habe, habe ich Spaß daran gefunden, Buchtitel, Geschichten oder Gedichte malerisch und mit den Mitteln der Bildbearbeitung zu kommentieren. Seither sind viele Illustrationen entstanden, die sich an Büchern orientieren und als Titel einzusetzen wären. Fast schon eine eigene Bibliothek.

Seit 2013 habe ich mit Jutta, die eine wahre Leseratte ist, eine Ateliergemeinschaft gegründet. Und nun entstehen immer mehr Bilder zum Thema Buch, Gedicht und Buchcover.

Die digitale Fotografie und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung erschaffen viele Möglichkeiten.

Wir wollen bald eine Ausstellung mit den Werken bestücken, die in einer Bibliothek stattfinden soll und somit den richtigen Rahmen findet. Ohne Petra und ihre Anregung, mich auch mit diesem Thema zu beschäftigen, wäre das nicht möglich.

Auf unserer Homepage, atelier-pixelwerkstatt.de, zeigen wir einige der Bilder. Aber nicht nur die, wer möchte kann dort auch Öl- und Aquarellbilder finden, genauso wie Landschaften und ausgefallene Portraits.

Im Moment denke ich daran zwei Bände „Gute Nacht Geschichten“ mit Illustrationen zu ver-öffentlichen, hier ein kurzer Abschnitt:

Flöhchen stellt sich vor

Mein Name ist Flöhchen, ich bin eine Katze und ich lebe nun schon mehr als drei Jahre im Haushalt dieser seltsamen Leute.

Viel von den unnützen Dingen die diese Menschen tun verstehe ich nicht und hab mir auch im Laufe der Zeit abgewöhnt mir darüber Gedanken zu machen. Auch darüber, dass sie alle möglichen Sachen tun um die schönen Seiten des Lebens gar nicht erst aufkommen zu lassen. Z.B., dass in der Wohnung, die wir früher bewohnten immer die Fenster nur so gekippt wurden, dass kein Vogel herein konnte. Hat sich doch einmal so ein leckeres Spielzeug in ein Zimmer verflogen, wurde es nicht etwa gefangen. Es wurde so lange gejagt bis es, und nun waren die Fenster fataler weise weit geöffnet, die Flucht durch diese ergriff. …..

Liebe Petra, weiter so. Michael Rath

 

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