Susanne E. Füllgraf

Autorenbild_Suse_Maerz-2016

Ausgabe Oktober 2016

 

Mit Herz und Seele zum Glück!

Immer mehr liebe Menschen gehen, man dreht sich wie im Kreise und fragt sich dann oftmals nach dem Warum.

Allein, allein, möchte keiner sein, trotz allem gehen immer wieder Menschen und Du stehst wieder am Anfang.

Jedem wurde etwas mit auf dem Weg gegeben und die Erinnerung bleibt. Waren es gute Menschen, bleibt es positiv und mit Ihnen geht die Trauer dahin, auch wenn sie weiterhin unter uns im Gedanken verweilen.

Menschen können wie Wölfe sein, ein Jeder ist sein eigener Steppenwolf.

Seht nicht nur Euch selbst, es gibt noch Menschen um Euch herum, begegnet Euch und tauscht Euch aus. Es gibt immer Wege des Miteinander.

Wir gehen nur einen Weg ganz allein, da kommt niemand mit, daher lebt im Mit- und Füreinander. Lernt zu teilen und zu geben. Das Leben kann schön sein, es ist auch kurz und ohne Liebe und geliebte Menschen wird es einsam.

Bringt wieder Licht ins Dunkel und l(i)ebt, dann lacht auch Dein Gegenüber und man findet sich, wie die Seelen zueinander.

 

Prävention der Liebe zum Leben heißt Frieden!

In der heutigen Zeit machen es sich viele einfach mit ihren Vorurteilen, Klischee-Denken, Wut, Hass und schnellen Kritiken. Immer wieder sucht man nach Ausreden und Schuldigen, doch damit macht man nichts anderes als Rufmord betreiben!

Die Wahrheit werden wir alle irgendwann erfahren und uns selbst davon überzeugen, insofern es möglich ist. Werden wir wirklich alles erfahren, die Medien haben schon lange einen Maulkorb auferlegt bekommen und freier Journalismus wird immer schwieriger. Nachrichtensperren, oftmals zum Schutz vieler und auch aus anderen differenten Gründen. Werden wir es je erfahren?

Bedenken wir der vielen zu beklagenden Opfer und nicht den Hass Schreien nach politischen Gruppierungen, Nationalitäten, etc.. Die Enttäuschung und das Programm der Hass-Schürerei ist schnell eingefahren und verteilt sich fix durch die Netzwerke. Wir alle schaden uns damit nur selbst, auch jenen die das wirkliche Leid tragen.

Die Schreie gegen die Großen der Politik sind ganz groß. Daraus nun ein Politikum zu machen ist das Übelste was man tun kann! Alles aus der humanen und empathischen Warte betrachten!

Doch mal ganz ehrlich, warum immer einen Buhmann/-frau suchen wenn man diese Regierung doch gewählt hat? Und wie sich nun herausstellt, hat das alles in München nichts mit der Politik zu tun.

Schreit nicht immer lauthals! Sicher läuft in diesem Land vieles verkehrt, doch da sollten andere Maßnahmen der Terrorbekämpfung und Präventions Arbeit geleistet werden!

Auch ich bekenne offenkundig, hier mutgemaßt zu haben. Wie schnell lassen wir uns im Schrecken und Enttäuschung fangen. Einen Moment in sich gehen, kann Wunder bewirken! Niemand ist fehlerfrei, Ecken und Kanten trägt ein jeder und von daher die Bitte der Einkehr zu sich selbst, im eigenen Interesse, des Friedens wegen.

Wir alle sollten mehr die Augen offen halten und etwas Entscheidendes für den Frieden tun, doch solche nicht berechenbaren Taten konnte keiner vorhersehen. Schnell ist man man mit Beschimpfungen unterwegs.

Bitte denken Sie an die vielen Opfer und die Menschen die jetzt einen großen Verlust tragen! Wir sollten nicht verurteilen, sondern Prävention betreiben, damit solche Dinge niemals mehr geschehen.

Ich solidarisiere mich mit allen Angehörigen, Freunden und den Menschen die ihre Liebsten auf grausige Art und Weise verloren, Opfer und Verletzte zu beklagen haben.

Alle jenen Menschen die dieses Leid tragen wünsche ich viel Kraft und Energie und den Opfern die noch in den Krankenhäusern liegen ebensolches und dass sie wieder den Weg der baldigen Genesung finden. Auch jenen die dadurch traumatisiert wurden, kompetenten und größtmöglichen Support.

Wir alle sollten in Frieden und nicht im Hass leben lernen! Gewalt ist niemals die Antwort!

Zitat aus der Bibel “Jesus und die Ehebrecherin”:
Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie!“
Meine aufrichtige Anteilnahme, niemand hat so etwas verdient. Mögen alle in Frieden ruhen, doch es gingen Viele leider zu früh. Bewahrt diese Welt vor weiterem Unheil!

Mitfühlende Grüße

Ausgabe September 2016

 

Steppenwölfe auf Ihrer Fährtensuche, es sind Pfade der Seele zum SEIN!

Menschen kommen und gehen, viele werden stille, ziehen sich zurück und was bleibt, sind Werte der Erinnerung.

Das Leben spielt uns allen ein Lied. Oft begleitet uns unbewusst ein gewisser Sound und dieser berührt jeden auf seine Weise. Er trägt sich durch ein ganzes Leben.

Wir alle sind sogenannte Steppenwölfe auf ihrer Fährtensuche. Irgendwann werden wir alle unser Ziel erreichen. Es ist oftmals eine sehr lange Reise. Hier trifft man sich und tauscht sich aus. Dann ist man wieder auf sich gestellt.

Allein, allein, nur Du findest Deinen Weg. Es öffnen sich viele Türen, einige davon schließen sich auch wieder und es wird weitere Zugänge geben. Der Lauf des Lebens, er hat seinen Sinn. Gehe ihn alleine, auch wenn es schmerzt und finde Dein Glück!

Seele weine nicht, lache und bestärke Dein Herz und bleibe stets aufmerksam und wache als Hüter Deines SEINS zum gänzlichen WERDEN!

Beschreite ihn bedacht, damit auch Dein Herz bald wieder lacht! Auch wenn Du glaubst, Du bist allein, so gibt es viele, die selbiges mit Dir teilen. Suche nicht, Du wirst gefunden, lerne Geduld und weine die Tränen der inneren Bereinigung.

L(i)ebe das SEIN und setze Zeichen zur inneren Einkehr. Seele wandere und finde Deine Bestimmung!

Carpe Diem ❤

 

Synaptischer Funkenflug der Matrix zum L(i)ebe(n) begegnen.

WERDEN und das SEIN finden!

ERWACHE! Lerne mit den Wellen Deines inneren Flusses Dich zu bewegen und frei zu finden! Fang Dich für Deiner selbst wegen! Du wirst Dich dafür lieben! ❤ Wege der Matrix durchleuchten Dein Sein, die Seele, Dein Herz, was Du eben bist. Denn Du durchläufst Dein Innerstes ohne es zunächst zu signalisieren. Da gibt es eine Welt zwischen Dir, in Dir, neben Dir und jeder Funke, ein jedes Signal, welches Du hinaus sendest, sei es nur ein Gedanke, den Du in Deinem tiefsten Innersten manifestierst und nicht klar nach außen verdeutlichst. Es ist das Tagträumen, die synaptischen Hirnströme steuern Dein Werden zum SEIN.

Spiritualität ist kein Nonsens und kein Hexenschabernack, es ist die Welt, der wir alle noch begegnen werden. Einige wenige von uns haben es bereits erfasst, fühlen und begehen diese mit klaren Gedanken und saugen das, was im SEIN werdend wird zu begegnen und zu verstehen. Eine Kommunikation mit dem Ich, Du, einem WIR kompensiert.

Wir alle wachsen und unserer Forscherdrang, weitaus mehr die Kreativität steuert einen Wachstums Impuls. Wir alle sind der Lichtquell der Matrix, scheut Euch nicht vor dem was Euer Innerstes bewegt, da steckt mehr Energie und Liebe drin, als ein jeder erwartet. Der Mensch als solcher ist geboren um zu leben und zu lieben und unser Herz zeigt uns dazu den Weg.

Jeder Kanal in uns trägt seine Form von Scheuklappen, es liegt an uns diese zu öffnen und freizumachen. Keine Verkalkung, sondern die stille innere Erstarrung, eine Offenbarung an uns selbst. Jeder Stein, der weggeschoben werden kann, sprengt diese Verkapslung in uns. Lerne zu lachen, werde kreativ und Du wirst wieder erwachen, ein Impuls und therapeutischer Signalsetzer für ein effektives und friedvolles Leben in und mit Liebe.

Wir alle blockieren uns selbst und sind die eigenen Torwächter unserer Schätze, dem Herzen und Seele geworden. Werft keinen Anker, gebt und lebt selbst Freiräume und nur so wird der Körper und Geist frei. Seht die Matrix als einen Wegbereiter zum ICH ohne das EGO erwachen zu lassen, denn dieses macht blind für die Sicht zur reinen Seele.

Wir alle brauchen die Kraft und Energie diese Pfade zu gehen um die Liebe als solche in ihrer Vollkommenheit zu begreifen! Du allein bist Dein Schöpfer!

 

LOVE – PEACE – FREEDOM ==> L(I)EBE(N) ❤

S.E.L.F./Y: “Ich red’MENSCH!” 😉

 

Ausgabe Mai 2016

Das Ehrenamt … Spender gesucht … 😉

Ich grüße Sie allerseits,

darüber habe ich ein interessantes Gespräch geführt. Richtig erkannt … „Erbarmen die Hesse komme“ … die Preußen machen sich leider immer noch breit. Dabei trägt man heute keine Spitze mehr auf seinem Schädel. Auch mit Arsen und einem Spitzen Häubchen lockt man heute keine Täubchen mehr hervor. Die fallen dann eher erschrocken vom Himmel und das mit Sicherheit nicht freiwillig. 😉

Das liebe Ehrenamt, nennen wir es doch beim Namen. Ehre gebührt dem der es verdient, doch welche Ehre verdient der sich ständig engagiert und dafür nicht einen Cent sieht?

Man nimmt gerne aus dem Vollen, möglichst günstig, besser noch umsonst und schon wären wir beim Ehrenamt.

Ein Ehrenamt ist unbezahlbar … könnte man behaupten, daher bezahlt es auch keiner! 😉

Die Möglichkeiten dieser nicht honorierten Arbeiten sind vielfältig und es gibt durchaus Engagierte die es von Herzen ausführen. Doch wo bleibt der Dank?

Unbezahlbar sein ist ein unschätzbarer Wert und genau das macht es aus. Doch warum nicht honorieren? Hier würde man wirklich eine Lücke füllen und auch andere hervorlocken mal etwas Gutes zu tun.

Freiwillig und ehrenamtlich ist etwas Wundervolles was jedoch nicht die Anerkennung erfährt die dem angemessen wäre.

Es würden sich noch mehr engagieren wenn man deren Arbeit wertschätzt.

Freiwillig etwas tun, etwas von sich für andere zu geben. Eine gute Tat vollbringen, Menschen helfen, glücklich machen …

Trotz allem sollten wir zwischen den Freiwilligkeiten differenzieren. Es kommt auf die Besonderheit an. Etwas geben im Sinne von spenden ist kein Ehrenamt, das ist allen hier klar. Trotz allem ist die freiwillige Arbeit für etwas auch wie eine Spende anzusehen. Doch auch hier hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Gebe ich etwas von mir im Sinne eines Engagements für eine gute Sache oder einem Verein, gebe ich etwas von mir. Spende ich Geld tue ich dieses zwar auch, doch es ist kein Ehrenamt … aber freiwillig wie auch immer. ;-))) Es ist aber wahrlich eine Ehre wenn einer etwas spendet und schon sind alle wieder verwirrt. ;-)))

Alles eine Frage des Stils und der Kommunikation, miteinander etwas bewegen kann freiwillig geschehen wenn wir alle wieder bereit sind etwas von uns abzugeben. Spenden freiwillig spenden, ist eine Ehre ohne Amt. 😉

Es war mir eine Ehre, ich schrieb es freiwillig. ;-))) Ja, es ist Zeit Freiwilligkeit zu kultivieren, jedoch so, das jeder etwas davon hat.

Sonnige Grüße
Ausgabe März 2016

Go for Gold, das Juwel bist Du selbst

All Ihr lieben Menschen,

ich grüße Sie recht herzlich.

Der erste Weg in Arbeit ist bekanntlich immer eine Hürde und Brücke im wahrsten Sinne zum anderen Ufer. Es heißt, den Pfad zu durchbrechen und neue Übergänge zu schaffen, denn ein Neueinstieg setzt für viele Signale, die mit Angst einhergehen. Leben Sie diese Momente des neuen Feldes, begegnen Sie sich selbst.

Betroffene durchlaufen quasi eine Achterbahn der Gefühle und da spielt das Alter keine Rolle. Das geht die ganze Bank durch.

Ein Fitzelchen Angst im Sinne von Lampenfieber ist sogar gut. Und etwas Selbstkritik schadet auch keinem. Nur wer sich so im Griff hat, braucht im eigentlichen Sinne keine Sorge zu haben. Man wurde schließlich aus einer Vielzahl an Bewerbern als Favorit/-in gewählt. Grund genug, stolz auf sich selbst zu sein. Und beides kompensiert den Erfolg.

Jeder ist gut und Fehler machen ist auch erlaubt. Aller Anfang ist bekanntlich schwer, doch die größte Hürde wurde bereits genommen und der Rest funktioniert auch.

Ich wünsche allen Berufseinsteigern und neuen Arbeitsstartern einen erfolgreichen Lauf. Im Sinne: „Go for Gold“ Der/Das Juwel ist man selbst, nur jeder sollte dieses für sich erkennen, denn der Arbeitgeber hat es bereits. 😉

Toi-toi-toi …

Menschliche Grüße

Ausgabe Dezember 2015

Die Liebe ist kein seltsames Spiel, sie ist L(i)eben!

Manche Menschen geben zu viel Liebe und was sie im Herzen tragen weiter, am Ende stehen sie selbst ohne alles da oder haben dann ein gebrochenes Herz und eine zerrissene Seele. Loslassen, um zu verstehen, es erinnert gleichsam an eine Todesnachricht und eine Schockphase tritt ein. Momente des Tieffalls, des nicht Festhaltens und Fallen-lassens. Nur noch eine verlorene Welt und den Verlust des Eigen- und Selbstwertes.

Stille, absolute Ruhe, Bewegungs- und Fassungslosigkeit, die Lähmung des gänzlichen Körpers. Du zitterst und alles scheint unaufhörlich äußerlich zu vibrieren. Die Energie und Kraft scheint verloren und Du fällst in eine Tiefe und kannst nicht einen Ton oder gar Worte zusammenfügen. Es fallen Dir plötzlich Dinge aus der Hand, die sie zuvor ganz fest umschloss. Irgendwie stolperst Du plötzlich nur noch wackelig durch das Leben und Du glaubst, alles Negative anzuziehen, die positiven Werte verlieren sich in Deiner Gedankenwelt. Fortan misslingt Dir augenscheinlich vieles, es beginnt ein Lauf der vielen Fettnäpfchen-Tretereien. Du nimmst selbst nichts Gutes mehr an, siehst in allem nur noch das Schlechte. Selbst liebe Worte überhörst Du oder sie nerven Dich. Du meidest Freunde, liebe Menschen und Verwandte, Du bist nur noch mit Dir und Deinem Kummer EINS. Auch nimmst Du keine Hilfe mehr an, weil Du selbst nicht erkennst, wie sehr die Blume allmählich welk wird. Du möchtest einfach nur noch ruhen, nichts essen und auch nicht mehr am Leben teilnehmen, Du nimmst Abschied von der L(i)ebenslust.

Du bist kraftlos, eine verlorene Liebe und das Suchen nach ihr, macht in solch einen Moment willenlos. Du bist nicht mehr Du selbst. Du liebst und klammerst Dich an das in Deiner Welt verlorene Glück und die Liebe. Die Signale und Schwingungen wirken nur noch einseitig und der Energiefaden scheint zerrissen zu sein. Du glaubst alle Liebe verloren zu haben und Menschen, die Du in aller Verbundenheit und Tiefe liebst. Du läufst einem Phantom hinterher, streckst die Arme weit aus und versuchst das Glück und die Liebe zu halten, doch alle dies ist für Dich in solch einer Phase von Dir „scheinbar“ entfernt.

Du fühlst Dich allein, nur mit Dir und Deiner Trauer, der Liebe nach gänzlicher Vollendung suchend. Du wiegst Dich in Deinem eigenen Körper und berührst Deine bloße Haut. Du fragst Dich, bist Du noch schön, zweifelst gänzlich an Dir. Du zerbrichst und fällst phasenweise in Selbstmitleid und Trauer. Wichtige Momente des eigenen Erwachens und wieder Werdens. Ein Prozess des Wachstums, den Du zunächst nicht wahrnimmst. Alles signifikante, spezifische Leidensmerkmale, diese Reflexion zeigt sich im Ganzen als Dein weiteres Potenzial. Du wirst wieder l(i)eben und diesen Spiegel aufgezeigt bekommen.

Es ist ein schleichender Prozess, Du zeigst es niemanden nach außen, Du kommunizierst nicht darüber und lässt keinen mehr an Dich heran. Entziehst Dich der Gesellschaft und allem, was Du sonst so mit Leidenschaft auslebtest. Du lebst die Depression und den Hass zu Dir selbst immer tiefer aus, nicht zum geliebten Menschen. Du strafst Dich immer intensiver und zerstörst Deinen eigenen Körper damit. Du schadest ihm fortlaufend in dieser qualvollen Zeit die Erkenntnis und Aufwachen lange erfordert.

Liebe hat viele Facetten, doch die empathische Seite ist die schmerzvollste, wenn man sich nicht mehr geliebt fühlt. Alles fließt in einem Würfel zusammen und man möchte diesen bösen Zauber wieder zurechtrücken. Liebe tut weh und ohne sie stirbt man, dort wo keine Liebe existiert, zerfällt der Mensch gänzlich. Er schreit und greift nach Liebe, ohne den erotischen Gedanken damit zu verknüpfen. Liebe geht darüber hinaus und hat auch die schmerzfreie Phase, nur wie sie greifen?

Verstoßen, vergessen, wie eine stillgelegte Energie die nicht mehr zündet. Es ist kein Licht mehr, die Sonne scheint nicht mehr zu scheinen, die Euphorie der Lust und Liebe zerfließt in viele Tränen Bäche.

Liebe, wo bist Du nur hin? Liebe, zeige Dich und erwecke die Menschen! Deine Wärme lässt sie innerlich wieder Kraft schöpfen und positive Gedanken machen sich breit. Entfacht das Feuer der Liebe wieder!

Liebe, was ist das, zerbricht sie mehr als sie zusammenfügt? Da ist etwas im System verkehrt!

L O V E – Liebe ohne Vertrauen endet!

L I E B E – Liebe ist eine bereichernde Energie

Ruhe, gänzliche Stille, Du wirst nicht gehört, gesehen, überhaupt nicht wahrgenommen, wer bist Du, wenn Du nicht (mehr) geliebt wirst?

Schrei es heraus, kämpfe für die Liebe und hole sie Dir wieder in Dein Herz zurück und bereichere Deine Seele mit Liebe, sonst stirbst Du! Lebe Liebe und das SEIN erwacht in Dir! Vertraue der Liebe, so findet sie auch Dich!

Halte Dein Herz ganz fest, bevor es gänzlich zerbricht, denn es ist kostbar. Mach Deine Seele wieder frei und werde Hüter der Liebe und Du erfährst Heilung!

Love ❤

Ausgabe Oktober 2015

Die Wurzel des Lebens

Pflegt und behütet sie, möge sie wachsen und gedeihen – „Die Liebe“

Da ist ein Licht und es wird immer heller und die Welt ist voller Glückseligkeit.

Dieses sich-fallen-lassen können und zu wissen, man ist geborgen, gibt Kraft und schenkt neue Energie. Da ist Leben und das ich WILL mit der Bejahung, die Welt umarmen zu können und Liebe zu erfahren.

Liebe in dir und mit dem Sein eines Menschen an der Seite. Ja, da ist er/sie, um das Besondere zu fühlen, zu berühren und gänzlich aufzunehmen. Liebe im so großen Ausmaß wie nie jemals zuvor. Je reifer ein Mensch wird, desto tiefer und inbrünstiger lernt er die Werte der Liebe und Schöpfung zu ermessen.

Liebe kennt keinen Tellerrand, auch keine Ecken und Kanten, sie ist vollends. Sie kommt, geht, findet dich oder man wird von ihr entdeckt<<. Das Wunder, eine wahre Kostbarkeit des Lebens und wenn es schwindet oder sich anders überträgt, es zerreißt einem das Herz in zahlreiche Stücke. Und wenn dieses Gefühl dann spürbar wird, dass die Energie, die Wohltat der Liebe sich zurückzieht, sitzt der Schmerz ganz tief. Was einst das sich-fallen-lassen war mit der Liebe, zerfließt in einem Meer der Tränen.

Halten kann man sie nicht, die Bejahung liegt bei jedem einzelnen Menschen selbst. Wir alle können nicht in die Herzen unseres geliebten Gegenübers blicken, jedoch es wahrnehmen und oft schon weit im Voraus fühlen.

Die Signale sind unterschiedlich, so wie jeder Mensch sich vom anderen unterscheidet. Liebe ist ganz und gar und nichts Halbes, man gibt sich ihr hin, voller Emotionen und Geborgenheit.

Sich fallen lassen zu können, in verschiedenen Sphären zu schwingen, als wenn einem Flügel wachsen. Liebe ist der Geist in uns und behaltet ihn möglichst lang und verliert ihn niemals. Der Schatz des Lebens ist die Liebe, ohne sie sterben wir.

Liebe ist Freud und Leid, die Tränen fließen jederzeit. Liebe ist nicht nur ein Wort…, lebt und bewahrt sie, denn sie ist das kostbarste Geschenk auf dieser Welt. Mit ihr und in ihr ist der Mensch EINS.

„Love is a battlefield“ … wie im gleichnamigen Song, doch kein Krieg, eher die Zerreißprobe, das Leben in alle seinen Facetten auszuleben. Schlachtfelder der Liebe begegnen sich auf der Ebene Herz und Schmerz.

Bleibt Menschen der Liebe. Behütet Eure Liebe wie einen wertvollen Schatz, so auch in Euren Gedanken und transportiert sie vom Herzen zur Seele und Ihr seid wieder rein und Eins mit Euch.

Liebe ist Frieden!

Ausgabe Juli 2015

Miss World hat viele schöne Gesichter 😉

Einer bildschönen Lady begegnen und mit ihr eins werden! 😉

„Natur“ heißt sie und diese ist bezaubernd, so wie der Mensch selbst eine Kostbarkeit ist. Die Natur und der Mensch sind ein Paar, welches sich gemeinsam ergänzt. Wenn der Mensch es der Lady nur wohlergehen ließe.

Wären diese Kollapse von Kriegen, Zerstörungen, Katastrophen und unmenschlichem Miteinander nicht, könnten wir uns voll auf die Dame „Natur“ konzentrieren. Die Natur ist eine Sie, denn sie kompensiert so viele differente und wertvolle Dinge, wie die Meere, Seen, Berge, Wälder, Blumen und die Tiere, alle Lebewesen auf dieser Welt. Miss World zeigt viele Facetten.

Der Wald, der Berg und der See, die maskulinen Werte der Natur, die Energien und Bereicherer dieser Erde. Flora und Fauna machen es uns vor, eine Harmonie im Zusammenspiel. Erleben wir die Ursprünge, vieles Unberührte und atmen Sie frei die Luft dieser Natur. Die Meere und Seen, die Wälder, Wiesen und Felder, deren Früchte nähren uns. Die Berge sind Haltezonen und Symbole von Kraft:

„Schau mich bitte an, ich bin groß und stark, hier geht es nicht mehr weiter!“

Sie symbolisieren die Stolpersteine des Lebens, die Wartezonen.

Die Meere und Seen:

Lerne schwimmen, bewege Dich, trinke, nähre Dich von seinen Früchten und allem um Dich herum. Die Felder sind voller Erntegut und die Bäume tragen süße Früchte. Das Obst und Gemüse gibt Dir Kraft und hält Dich fit und gesund!

„Lieber Mensch, halte inne, entfalte Dich und ordne Deine Sinne, nehme auf, was Du wahrnimmst!“

Da sind die Berge, Meere und Seen, die wir alle fokussieren sollten. Und der Himmel braucht nicht zu warten, wir starten in die Welt, die uns ein koloriertes Bild zeichnet. Die Natur ist bunt und erleben Sie diese in ihrer Schönheit und Vielfalt.

„Komm mal bitte wieder runter auf dem Boden der Tatsachen, wir machen jetzt eine Reise! Es ist Zeit, die Uhr, sie tickt. Leg sie zur Seite und bestaune die wahrhaftigen Werte dieser Natur!“

Lebe und genieße … die Reise geht zum Bodensee!

Komm einfach an und öffne Deine Sinne! Höre, sehe und begreife, mach Dir selbst ein Bild davon und lasse Dich beflügeln. Fliege mit Deinen Gedanken einen Flug mit den Vögeln über den Bodensee. Begrüße die Schwäne, die Möwen und lausche den Klängen der Natur!

Seht und hört, die Welt ist die Immobilie mit vielen Zimmern, wir öffnen zum START nun das „Tor zum Bodensee“!

Sich von der Natur berauschen lassen, ist ausnahmslos die legale Droge zum Genießen!

Ausgabe März 2015

„Selfy`s way und versteh‘ …“

Neue Wege finden!

Schicksal, die Qual der Wahl oder andersherum … 😉 … der BESTIMMTE Weg!

Es gibt Dinge im Leben, die klingen so unglaublich, doch sie sind wirklich so geschehen. Mitten aus dem Leben gegriffen, die Lehre ist mit inbegriffen. 😉 Ein Leben kann so mannigfaltig sein und trotz allem verfolgt Selfy der Teufel schon seit ihrer Geburt.

Selfy ist ein Mädchen der wilden 60er. Aus Zeiten von Peace, Blumen-Kindern, Flower Power die neue Friedensbewegung, so auch eine Revolution einer kreativen, mit-und selbstdenkenden Generation.

Es war der 7. oder 8. Schwangerschaftsmonat und die Medizin war in den Sechzigern noch nicht so weit entwickelt wie sie es heute ist. Frühgeburten hatten einen schwierigen Stand und die Gefahr für das Kind, nicht zu überleben war leider sehr groß.

So kämpfte man auch um Selfy ihres, durch 2 gleiche Blutgruppen ihrer Eltern musste eine Bluttransfusion her. Man fand eine(n) Spender(in), trotz allem war es ein Wettrennen mit der Zeit. Ein katholisches Haus und auch die Absicherung für den kleinen Wurm, es musste die Krankensalbung her. Eine Art Todes-Messe für ein Neugeborenes welches lebte, welch ein Zwiespalt.

Alles um des lieben Friedens Willen oder darum, dass sich die Kindseltern in Sicherheit wiegen konnten, ihr Kind unter einem Glaubenssiegel abzusegnen. Ist ein Kind nur unter Gottes Segen sicher und darf seinen Heimgang finden? Ich wage es, zu bezweifeln. Es war die Flucht der Eltern mit der Hoffnung, die eng verbunden ist mit der Liebe, denn hier findet man seine Kraft und neue Energie. Oft wird Glauben mit einer Religionszugehörigkeit gesehen, häufig auch verwechselt. Dabei ist es doch etwas Wundervolles, etwas Empathisches und Humanistisches, ein Gefühl von Hoffnung und gänzlich der Liebe. Glauben kann ein Segen der Liebe sein, ohne mit einer Religion zu messen. Und das Wunder geschah, es war wunderbar.

Das Wunder der Geburt und der Kampf einer Mutter und das eines neuen Erdenbürgers.

Dann gab es Menschen, die Selfy niemals zur Gesicht bekam, weder ihren Namen erfuhr, noch lange keinen Gedanken dran verloren hatte. Das sind die wahren und echten Helden, die Spender, die Helfer und Operateure, die vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen auf dieser Welt. Und wo ist und war da Gott, da war ein Engel und das große Glück. Wunder besagt man doch, gibt es immer wieder!

Leben und Tod, liegen nah beieinander und der Glaube gibt sich hier sein Stelldichein. Dabei entsteht durch die Geburt allein so viel unermessliche Kraft, ausgelöst durch die Leistung der Gebärenden und einem Kind, was hinaus in die Welt getragen werden möchte. Der Wille, die Kraft, eine Energie, die so eine phänomenale Tragkraft haben, sind allein die Auszeichnung dieses Wunders MENSCH.

Es wurde ein Engel geboren, um zu leben und die Welt zu entdecken, zu erforschen, vielleicht auch um sie zu erobern. Dieser begegnet(e) sie Gut und Böse, stets vom Schicksal oder dem Teufel verfolgt. Es ist der Beginn eines Lebensspieles, „ready to run“ … und es gibt kein Ziel, außer denTod. Der Tod begrenzt und setzt Zeichen in jedem Leben, doch der Engel streift stets haarscharf in seiner Endlos-Schleife daran vorbei. Alles Haltepunkte im Leben, die prägen warum auch immer, wir alle werden es erleben.

Die einen können es Glück nennen, wieder andere nehmen es als Schicksal oder Zufall wahr. Doch es gibt keine Zufälle, Schicksale kann man erleiden oder erfahren, so im Guten als auch Bösen. Ist es ein Spiel und alles eine Art Schachzug oder wer bewegt die Dinge so, wie sie sich entwickeln? Sind wir es allein die den Steuerungsprozess vorantreiben oder die Dinge blockieren, stoppen und stets beeinflussen? Leben, dieses eben ohne „L“ wäre es Freud, ist es so vielleicht das Leid?!? Das „L“ macht es zum Leben mit dem Hauch von Leid. Es hält sich die Waage, nur so ist und bleibt es eine besondere Herausforderung.

Wortdefinitionen sind ebenso Illusionen, so wie Wahrheit oder die Lüge. Ist das Leben nicht nur ein Spiegelbild unser selbst und was passiert, wenn man den Spiegel zerbricht, diesen zerstört, welches BILD wird dann FO(C)KUSssiert? 😉

Wir brauchen keinen MONITOR und die mediale Aufzeichnung, wir alle benötigen unsere Sinne, eine Einkehr zu uns selbst, den inneren Frieden finden und das Bewusstsein für das Wahre, dem reellen Leben zu begegnen und unsere eigenen Wege zu gehen. Die Wahrnehmung hat überall ihre markanten Punkte, doch genau diese machen unsere Welt so schön bunt. Es lebe die Kreativität!

Alles eine Sache des Herzens, da hierüber die Signale zum Hirn gesendet werden. Synaptische Effekte lassen wahrlich den Funken überspringen. Wir alle möchten ein neues Leben beginnen, das Wunder MENSCH findet hier seine Entfaltung.

Phase 1 des Lebens wurde beschritten, der kleine Wurm, ein Bündel an Energie und Lebenswillen. Klein Selfy startet ihren Weg, versteht wie sie diesen Weg erlebt und besteht. Stolpersteine sollte man besteigen oder überspringen, so wird auch das Leben gelingen. Selfy`s erster Schrei wird nicht ihr letzter sein! 😉

Stets mit dem Teufel im Nacken, ein Ritt wie auf einem Feuerstuhl, doch einem Engel kann man nicht so leicht die Flügel verbrennen, er wandelt es in Liebe und menschliche Wärme um! 😉

Selfy … alles eine Frage des AKTIV WERDENS, gebt niemals auf!

Menschliche Grüße

Susanne Elisabeth Füllgraf (S.E.F./Suse)

(Autorin/Text/Idee/Kreation/Fotos/Urheberin: S.E.F./Suse)

Ausgabe Januar 2015

Hast Du noch Töne, …

 dann brauchst Du auch nicht zu stöhne(n) … 😉

Ein Sprichwort lautet und ist allseits bekannt: „Stille Wasser sind tief“, doch das bezeichne ich als Hintertucks, ja wohl als Messerstich in den Rücken. Liebe Menschen, seid geradeaus, kurzum kommuniziert offen und habt keine Scheu Eure Gefühle und Emotionen zu zeigen, vor allem zeigt wieder Gesicht! Masken trägt man zum Ball oder Karneval, doch nicht im wahren Leben, das ist völlig daneben!

Emotionale Intelligenz zeigt Präsenz, Empathie heißt das Genie. 😉 Weise Klugheit setzt es voraus, kommuniziert wieder miteinander! Achtet das Gegenüber, egal wo man es auch antrifft. Toleranz und Respekt geben sich ein Stelldichein in der Kommunikation.

Wo Stille und Schweigen vorherrscht, ist nur noch der Tod. Wir möchten hier und jetzt leben, also bitte meine liebe Damen und Herren, kommunizieren Sie wieder miteinander. Wieder etwas bewegen ist der Weg zu einer besseren und empathischeren Welt!

Stille und Schweigen sind ein Paar, doch wo nichts ist, kann auch kein Leben sein.

Monotonie macht sich breit, stets das Gleiche, … und täglich grüßt das Murmeltier. Ich finde, wir alle sollten lustiger, kreativer sein und nicht immer diese Todesstille! Diese finden wir irgendwann alle mal. Doch hier und jetzt ist das Leben und nicht die Welt des Schweigens.

Bitte werden Sie wieder aktiv, setzen Sie alle Hebel in Bewegung, es gibt so viele Menschen, die sich freuen von Ihnen zu hören. Lernen Sie wieder zu verzeihen und machen Sie nicht aus einer Ameise gleich einen Elefanten! Wozu, nur so verbaut man sich selbst sein Leben und es wird ruhig, dann immer stiller … und  am Ende ist man gänzlich allein. Einsamkeit bedeutet Stille, ist das wirklich Ihr letzter Wille?

Das Leben kann so schön sein und es ist etwas ganz BESONDERES, dann machen Sie es auch zu Ihrem. Bitte lernen Sie wieder kommunizieren,

… raus mit der Sprache, schenkt der Erde wieder Töne!

Belebt die Erde, Ihr lieben Menschen, macht Sie bitte nicht zur Schlaftablette!

Lernt wieder MENSCH zu sein und dieser wurde geschaffen um zu kommunizieren!
Menschliche Grüße

Susanne Elisabeth Füllgraf (S.E.F./Suse)

Ausgabe November 2014

Menschen sind so berechenbar …

Gefährlich quer gedacht, der Weihnachtsgeist ist aufgewacht. Die Sinne sind geschärft, der Geist sieht klar, die Sterne leuchten und man kann es sehen und fühlen und weiß, die Wahrnehmung eines jeden ist wahr. 😉

Alle Jahre wieder …

… sind die stillen Feiertage da, wünschen sich viele von uns die Ruhe, die sie nicht haben sonst im Jahr. Doch warum haben sie diese nicht?

Ein Jahr hat seine Struktur, die Wochen- und Feiertage, für viele die Urlaubszeit und die Freiräume für Rast und Ruhe. Menschen brauchen etwas, an dem sie festhalten können, Dinge, an die sie glauben und etwas. was ihnen Hoffnung gibt.

Was geschieht wenn man den Menschen ihre Feiertage, die Wochenenden und Urlaub nimmt?

Es war einmal und der Mensch kreierte sich selbst in seinem Leben. Feiertage haben alle, egal in welchem Land man sich auch befindet, Tage der Erholung auch, so sind es bei uns die Sams-, Sonn- und Feiertage.

Nach der biblischen Geschichte sind die Wochentage bestimmt und so auch der Sonntag als der Tag des Herrn. Des Herrn im Namen Gottes, nicht dass sich nunmehr wieder eine Revolution der Emanzen erzürnt. 😉

Tage gibt es viele im Jahr und wie wir alle wissen auch welche um auszuruhen und Zeit zum Schlafen, trotz allem hat sich der Mensch an diese Strukturen gewöhnt, daraus Regeln und Gesetze entwickelt und alle richten sich danach. Für eine runde Funktionalität ist dies auch unumgänglich, sonst würde ein heilloses Chaos vorherrschen.

Und hier ist der Mensch berechenbar. Ist es gut, dass der Mensch berechenbar ist?

In meinen Augen nicht, wenn man um seiner Vorlieben und Zeiten weiß und alles ist kontrollierbar. Es gibt so schöne Dinge wie unsere Feiertage, doch in Ländern, wo Menschenrechte getreten werden und wo leider Kriege vorherrschen, dort missbraucht man diese Strukturen. Das Unberechenbare beherrscht die Berechenbaren.

Menschen werden verletzbar, weil sie berechenbar wurden. Gerne nutzte man in bösen Kriegen die Schlafzeiten für Überraschungs-Angriffe und wenn hier oder dort gefeiert wurde, planten dunkle Mächte ihre bösen Schachzüge. Keiner erahnte es, denn es wurde doch so schön gefeiert. Operationen, sowohl strategisch und medizinisch, geschehen und sind/waren in einer gewissen Routine, doch selbst diese sind nicht immer berechenbar.

Das Unberechenbare denkt nämlich und das heißt nicht, dass es immer das Böse ist. Würden wir ein gesundes Mischungs-Verhältnis aus beiden schaffen, kreierten wir eine neue Unendliche Geschichte.

Liebe Menschen, lernt wieder zu denken. Gönnen Sie sich Ihre Zeiten der Freiraume und der Ruhe und schärfen Sie wieder Ihre Sinne und lassen Sie sich nicht berechnen, denn mathematisch wäre es unlösbar. Menschen sind ein Unikat und eine besondere Spezies ihrer selbst, wenn sie wieder lernen, Mensch zu sein, ohne ein Opfer von Berechnung zu werden. 😉

Denkt, seid kreativ und wissensdurstig, forscht und entwickelt und überzeugt Euch vom dem, was man Euch erzählt, redet niemandem nach oder gar falsches Zeug, macht selbst etwas, niemand unter uns ist ein Nichts, denn jeder Mensch ist etwas Besonderes und das Individuelle macht ihn unberechenbar.

Carpe Diem!

Menschliche Grüße

Ausgabe August 2014

Was wäre eine Welt ohne Musik? …

Könnten wir ohne Musik und Klänge überhaupt leben? …

Hallo …, ich grüße Sie allerseits!

Jemand, der ständig mit Musik zu tun hatte, dem es schlichtweg schon in die Wiege gelegt und dem ein gutes Gehör geschenkt wurde, genau diese Menschen sind in eine Welt gefüllt voller Töne hineingewachsen.

Selbst der erste Schrei eines Säuglings vollzieht mehrere Tonstufen, sicherlich nicht für alle angenehm, aber die es kennen und ständig damit zu tun haben, wissen alle diese Tonfolgen zu werten und damit umzugehen.

Man spricht nicht umsonst davon, dass Musik eine Welt der Gefühle und aller Emotionen ist. Auch wenn der Schrei eines Kindes zu Beginn noch nicht den Wohlklang für alle Ohren vollziehen kann und für sicherlich viele absolut nichts mit Musik zu tun hat, kann ich nur verneinen. 

Es sind die Emotionen, die der Ruf, eben das Schreien eines Kindes auslösen. Die Liebe, die bereits in den 9 Monaten zum Kind aufgebaut wurde, erreicht zur Geburt mit dem ersten Schrei seinen Höhepunkt. Diese ersten Töne sind in diesem Sinne Wohlklang und bereichern uns. Es ist der Zauber und das Wunder Mensch mit diesem Schrei ausgelöst: „Hurra … ich bin da!“ … eben diese erste Emotion, die große positive Gefühle auslöst.

Jeder Ton und jede Tonfolge, alles zusammengefügt, ergibt Musik und ob sie gefällt, das sei dahingestellt. Für dieses Gefühl Musik zu machen, benötigt man nicht immer eine Ausbildung. Das ist nicht unbedingt erforderlich, denn selbst Talent und einfach nur das Fingerspitzengefühl für die Materie, lässt Musik harmonisch klingen. Genau deswegen darf und soll es keine Welt ohne die verschiedenen Klänge geben.

Wir wachsen mit so vielen Geräuschen auf, diese aneinandergereiht, kann man auch in einer bestimmten Tonfolge zum vollendeten Musikwerk ausbauen. Nun, sicher ist das nicht jedermanns Geschmack, doch das bleibt jedem selbst überlassen. 😉

Die Klänge aus Haushaltsbereichen oder eben die unserer aller Umwelt. Es gibt so vieles, uns umgeben überall Töne und genau diese lassen, wenn man genau hinhört, ein Musikstück entstehen, … letztendlich spielen.

Ein Handwerker bohrt in unterschiedlichen Abständen in sein Material, selbst das Surren der Maschine klingt nach einer Weile auch wie ein Rhythmus. Man könnte dazu summen und wer ein wenig Gefühl für die Musik hat, kann selbst mit diesem monotonen Geräusch, vermutlich nicht jedermanns Verzückung, eine Melodie zaubern.

Doch jetzt mal ganz von allen diesen natürlichen Tönen ab, die uns tagtäglich begleiten. Es ist einfach eine Welt voller Klänge und Musik, alles Sounds ohne Ende und hemmungslos … 😉

Auch ich habe es mir auf die Mütze geschrieben: „Mein erster Schrei wird nicht mein letzter sein!“ Keine Drohung, aber die Tatsache, dass ich nie aufhören werde, Musik zu machen. Und wie heißt es doch so schön, der Ton macht die Musik, sehen Sie es wie Sie es möchten, die Ironie darin ist beabsichtigt. 😉

Eine Welt ohne Musik wäre keine Welt, denn gerade diese Verschönerung in unserem Leben gibt uns Freude und Energie. Auch so lassen sich damit Erlebnisse verknüpfen, denn Musik kann viele Menschen zusammenbringen. 

Dort, wo die Musik verstummt, hören wir auf Mensch zu sein. So lange uns Hörenden das Glück geschenkt wurde den Wohlklängen der vielfältigen Musik zu lauschen, nur so lange ist es auf der Welt lebenswert. Hören und Fühlen sind ein Paar, die gänzlich das Herz berühren.

Trauer, Freude, Leid, Hoffnung, Gefühle und Emotionen, so viele Dinge verbindet die Musik in unserem Leben. Wäre alles diese nicht, darüber wage ich nicht weiter zu spekulieren.

Die Musik ist ein großer Bestandteil in unserem Leben und selbst wenn wir gehen, spielt man das Lied vom Tod.

Musik ist und bleibt ein Lebens-Elixier, selbst für unmusikalische Menschen bedarf es des Klangs der Musik. Und zwar von denen, die das Talent haben, mit ihrer Musik die Menschen zu verzaubern!

Jeder von uns kann es, selbst ein Summen, Pfeifen oder einfach nur so daher Trällern setzt Zeichen, da es Menschen beschwingt, sie stimuliert und positive Stimmung verleiht. Ohne Musik und Klänge würde dieser Welt die Liebe, die vielen Gefühle und Emotionen genommen.

Musik ist wertvoll und von daher sollte auch jeder versuchen, in dieser Richtung etwas zu machen. Und wenn er einfach nur vorm Spiegel steht oder in der Badewanne sitzt und ein Lied singt. Es braucht nicht gleich der Meister Caruso zu sein! 😉 Wer voller Inbrunst singt, befreit auch damit sein Herz.

Musik ist, wie das Lachen des Menschen, eine wertvolle Medizin! 🙂

Musik darf niemals aufhören eine Quelle des Dialoges zu sein! Ein Dank geht hiermit an alle Schöpfer von wundervoller Musik und eine Bitte: hört niemals auf, sie zu machen!

Ein besonders musikalischer Gruß von der Suse 😉

Ausgabe Juli 2014

Fehlende Empathie wird ein neuer Zweig der Herausforderung

Ich grüße Sie allerseits!

Humor- und Gefühllosigkeit führen in der Gesellschaft zu Missverständnissen und machen die Kommunikation schwierig. Ist Empathie im Business und generell falsch platziert?

Ich für meinen Teil sage hier klar: „Nein“

Rationales Denken macht den Weg sicher frei, aber man hat kein Auge mehr für die Dinge, die das Leben wirklich liebenswert machen.

Aus aktuellem Anlass möchte ich diese Diskussion in den Raum stellen. Die Gesellschaft, vielmehr das Business, hat klare Strukturen und wo bleibt da noch der Mensch? Wenn man das, was human ist, in den Vordergrund stellt, wird man gleich schief und als zu emotional gesehen.

Darf man Gefühle nicht mehr äußern? Sollen wir alle zu Robotern der hiesigen Gesellschaft werden? Hilfe, was für eine uniformierte Gruppierung soll das denn werden? Das ist eine Zwangsjacke und wo bleibt denn das gänzliche Freiheitsdenken, ist das seit dem Mauerfall hinter einer neuen Wand in Gefangenschaft?

Meine Güte, lacht doch alle mal wieder und seht die Dinge etwas lockerer und nicht immer so, wie es geschrieben oder gesprochen wird! Macht auch mal aus einer Sache mehr und schon zeigt sich die Welt in ihrer vielseitigen, vor allem auch mal aus der positiven Warte. Jawohl, nicht alles auf dieser Welt ist zum Lachen, das ist jedem hier klar, nichts soll veralbert werden, doch bitte verlernt das Menschsein nicht mehr und verachtet nicht etwas, was einfach nur fröhlich, glücklich, euphorisch oder auch positiv denkt oder wer Gefühle und Emotionen offen zeigt!

Auch wenn es jetzt emotional ist, es gibt durchaus die andere Seite, ich für meinen Teil kann davon ein heftiges Liedchen singen und gerade deswegen ist dieses positive Denken der Weg, der einfach besser für das Herz ist. Wenn wir alle immer zurückblicken würden, ist die Zukunft, vielmehr keine Perspektive möglich. Wir leben heute und nicht gestern und wir haben gerade in dieser Zeit vielmehr die Möglichkeit ein längeres Leben genießen zu dürfen. Also sollte man sich auch danach verhalten. Rationale Denkweise und Ausführung lässt in meinen Augen das Herz versteinern und das ist sicher nicht gut für das menschliche Wohl. Ein Herz braucht Glück, Liebe, viel Positives und die Medizin des Lebens, einfach das Lachen, genau das lässt den Menschen wieder Erwachen und sein Antlitz erstrahlen.

Bitte lasst die Empathie nicht aussterben, das werde ich nicht zulassen und rein aus meiner Sicht weiter bekämpfen, wie auch immer andere denken werden. Die Angreifer wird es immer geben, doch wer lächelt, ist ganz klar im Vorteil. Man gehe lieber 3 Schritte vor als 3 zurück und diese Anpasserei lässt eine Gesellschaft verkrampfen.

„Mensch, lerne das zu sein, was Du bist und es lässt uns alle zu etwas wachsen, was großartig ist.“

Mein Leitspruch:

„Verliert niemals das Lachen,
denn jedes Lächeln
ist auch Musik für das Herz!“

In diesem Sinne sende ich beste Grüße!
Susanne Elisabeth Füllgraf 

Ausgabe Mai 2014

Lebe … nehme es selbst in die Hand, nicht dass das Leben Dich in die Hand nimmt 

Das Leben stellt einen vor viele Aufgaben, der Weg ist angereichert mit Stolpersteinen, doch alle diese wird man früher oder später beiseite räumen oder einfach über den Jordan werfen. Auch kann man mit diesen Steinen neue Wege begehbar machen, gewusst wie. 

Die Empathie des Lebens, die Lust frei seine Seele zu öffnen, das ist die gefühlte Sprache, in der wir kommunizieren und es ist für sehr viele nicht immer klar verständlich in dieser ach so rationalen und gefühllosen Welt. Lachen, weinen, liegen nah beieinander, genau wie das Leben selbst und der Tod. Doch bei allem sollten wir die Tränen der Freude nicht vergessen, die Liebe und das Glück ausstrahlen.

Das Leben darf uns nicht einfangen, wir sollten es selbst in die Hand nehmen, doch so mancher Wandel der Zeit setzt gewissen Zielen, die man sich setzte, einen Stempel auf. Es heißt Eindruck zu machen und „The Mission Impossible“ möglich zu machen und auch wenn es im ersten Moment fragwürdig erscheint.

Vieles fällt einem leichter wenn Druck abfällt, ich weiß selber dass das nicht immer einfach ist und leichter gesagt als es umgesetzt wird.

Worte sind so einfach ausgesprochen oder geschrieben, das Handeln ist der Akt Brücken zu bauen und neue Ufer zu gewinnen. Brücken verbinden viele Seiten und schaffen neue Elemente des Wachstums und das bedeutet Stärke.

Diese Wege der Besinnung, der Verinnerlichung und zu dem sich selbst verwirklichen, sind Pfade der Versuchung und wir alle sollten ihnen begegnen. Versuchungen machen die Menschen zu Forschern, Entdeckern und genau damit sollten sie niemals aufhören.

Lebt und strebt nach der Versuchung des Lebens und schaut nach vorn, das Fenster der Zukunft erwartet Euch am anderen Ufer und lernt Brücken dahin zu bauen.

Stein für Stein, r(R)ammt den Stein in das Wertgefühl des Lebens hinein und seht sie nicht als Blockade sondern als Wegbereiter.

…. noch eine wundervolle Zeit voller Menschlichkeit und behaltet das Lachen und das Kinde in Euch für alle Zeit. Es lässt uns weiter Mensch sein für eine Ewigkeit.

Menschliche Grüße

Susanne Elisabeth Füllgraf (S.E.F./Suse)

 

 

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